Kündigungsfristen im eigenen Kalender
Zu jeder erkannten Frist lässt sich ein Kalendertermin herunterladen — als ICS-Datei, die Outlook, Google Kalender und Apple Kalender lesen. Damit steht der Kündigungsstichtag dort, wo du ohnehin hinsiehst, zusätzlich zur E-Mail-Erinnerung des Fristenwächters.
Für wen das gedacht ist
- Wer seinen Kalender führt und nicht noch ein zweites System dafür will.
- Teams, die Fristen im gemeinsamen Kalender sehen wollen.
- Wer E-Mail-Erinnerungen erfahrungsgemäß übersieht.
So läuft das ab
Frist entsteht aus dem Vertrag
Laufzeit, Kündigungsfrist und Verlängerung werden beim Hochladen aus dem Text gelesen. Daraus ergibt sich der späteste Tag, an dem eine Kündigung noch rechtzeitig ist.
Termin herunterladen
Unter der Frist steht der Export. Heraus kommt eine ICS-Datei, das Standardformat für Kalendertermine.
In den Kalender ziehen
Doppelklick oder Anhang öffnen genügt. Outlook, Google Kalender, Apple Kalender und Thunderbird legen den Termin ohne weiteren Schritt an.
Was am Ende dasteht
Ein Termin, der die Frist erklärt
Der Termin trägt den Vertrag im Titel und im Text den Stichtag, die Kündigungsfrist und die Klausel, aus der beides stammt.
Vor dem Stichtag, nicht an ihm
Der Termin liegt so, dass Kündigen noch möglich ist — nicht am Tag, an dem die Frist abläuft.
Überall lesbar
ICS ist das Standardformat. Outlook, Google Kalender, Apple Kalender und Thunderbird nehmen die Datei ohne Zusatzschritt an.
Gerechnet, nicht geschätzt
Ein Mobilfunkvertrag mit 24 Monaten Laufzeit ab 01.03., drei Monaten Kündigungsfrist und stiller Verlängerung um zwölf Monate endet am 28.02. des übernächsten Jahres. Im Kalender steht dann der 30.11. davor, nicht das Vertragsende.
Was diese Funktion nicht kann
- Der Export ist eine Datei, keine laufende Verbindung: Ändert sich die Frist später, wird der Termin im Kalender nicht automatisch nachgezogen.
- Es gibt kein Kalender-Abonnement und keine Anbindung an Google oder Microsoft per Konto.
- Der Termin erinnert. Gekündigt wird von dir — automatisch verschickt wird nichts.
- Exportiert wird die Frist, die aus dem Vertragstext hervorgeht. Mündliche Absprachen, Nachträge auf Papier und Sonderkündigungsrechte, die nicht im Dokument stehen, kennt die Rechnung nicht.
Und ohne das?
Von Hand wandert so ein Stichtag meist als Erinnerung ins Telefon, mit dem Datum aus dem Kopf. Zwei Fehler stecken darin: Gerechnet wird oft bis zum Vertragsende statt bis zum Ende der Kündigungsfrist davor, und die automatische Verlängerung fehlt in der Rechnung. Der exportierte Termin bringt beides mit und nennt die Klausel, aus der es stammt.
Was es kostet
In jedem Konto enthalten, auch im kostenlosen. Kein Aufpreis.
Zu den Preisen